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Graue, strukturierte Wand

Horizontalsperre nachträglich einbauen – Effektiver Schutz vor Schimmel durch aufsteigende Feuchtigkeit

Aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, wenn eine vorhandene Horizontalsperre fehlt, beschädigt ist oder durch Bauteile/Beläge überbrückt wurde. Wasser wird dann über Kapillaren und Fugen aus dem Erdreich in das Mauerwerk gezogen und transportiert Salze in den Putzbereich. Die Folge sind Feuchteflecken, Ausblühungen, Putzschäden und ein dauerhaft beeinträchtigtes Raumklima.

Die Lösung: 

Sichern Sie sich ein trockenes und gesundes Zuhause mit unserer spezialisierten Lösung: die Horizontalsperre nachträglich einbauen. Dieses Verfahren schützt Ihre Wände effektiv vor aufsteigender Feuchtigkeit und sorgt für eine deutliche Verbesserung des Raumklimas. Kontaktieren Sie Terra Pro Bau noch heute, um Ihre professionelle Horizontalsperre nachträglich einbauen zu lassen und von unserem Fachwissen zu profitieren. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und genießen Sie ein langfristig trockenes und angenehmes Zuhause!

​Geeignet bei folgenden Schadensbildern

Schadensbild
  • Feuchte Sockel- und Wandbereiche im Erdgeschoss (häufig bis ca. 0,5–1,5 m)

  • Abplatzender/hohler Putz, Abkreiden, Verfärbungen

  • Salzbelastung (Ausblühungen), wiederkehrende Putzschäden nach Renovierung

  • Muffiger Geruch, erhöhte Raumluftfeuchte, Schimmelrisiko an kühlen Wandzonen

  • Messbar erhöhte Mauerwerksfeuchte (Bewertung im Rahmen der Bestandsaufnahme)

Hinweis zur Abgrenzung: Bei drückendem Wasser, starkem seitlichem Wassereintritt oder kritischen Wandaufbauten (z. B. stark hohlraumreiches Misch-/Bruchsteinmauerwerk) sind häufig zusätzliche Abdichtungs- oder Systemmaßnahmen erforderlich.

Ablauf der Arbeiten

  1. Bestandsaufnahme & Konzept

     

    • Sichtprüfung, Ursachenklärung, Festlegung der Sperrebene

    • Einschätzung von Feuchte-/Salzbelastung und erforderlichen Folgearbeiten (Putzsystem, Anschlüsse)

     

  2. Freilegen der Injektionszone

     

    • Entfernen schadhafter Putze/Beläge im Arbeitsbereich

    • Herstellung einer tragfähigen, sauberen Oberfläche

     

  3. Bohrlochkette herstellen

     

    • Bohrungen in definierter Höhe (Raster/Abstände abhängig von Wandstärke und Mauerwerksart)

    • Bohrlochreinigung (absaugen/ausblasen) für sichere Materialaufnahme

     

  4. Packer setzen / Einfüllhilfen montieren

     

    • Dichtes Setzen zur kontrollierten Einbringung (drucklos oder druckunterstützt, systemspezifisch)

     

  5. Injektion

     

    • Einbringen des Injektionsstoffs bis zur erforderlichen Aufnahme/Sättigung

    • Ggf. mehrere Injektionsgänge je nach Untergrund und Feuchtegrad

    • Dokumentation von Bohrbild und Materialverbrauch

     

  6. Reaktions- und Aushärtezeit

     

    • Einhaltung der systemabhängigen Zeiten als Basis für die Sperrwirkung

     

  7. Verschließen & Oberflächenaufbau

     

    • Entfernen der Packer (falls vorgesehen), Verschließen der Bohrlöcher

    • Empfehlung/Umsetzung eines passenden Sanier-/Sperrputzsystems zur Salzpufferung und kontrollierten Austrocknung

    • Prüfung kritischer Details (Boden-Wand-Anschluss, Sockel, Feuchtebrücken)

     

Schadensbild

Ergebnis: Deutlich reduzierte Feuchtebelastung, stabilere Oberflächen, weniger Salz- und Putzschäden und ein langfristig verbessertes Innenraumklima.

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